Play Piercing


Ein paar Playpiercings am Arm

Eine "Korsett"-Anordnung
Im Gegensatz zu normalen Piercings, wo nach dem Durchstechen mit der Nadel ein Schmuckstück eingeführt wird, lässt man bei Playpiercings die Nadel selbst im Stichkanal. Playpiercings sind eine temporäre Angelegenheit und bleiben meist nur ein paar Minuten bis Stunden drin.

Wie wird das gemacht?

Die meisten Leute machen ihre Playpiercings selber. Dazu werden meist dünne Nadeln im Bereich 0.4-0.8mm eingesetzt, welche natürlich steril verpackt gekauft werden. Die Nadeln werden durch die Haut oder manchmal auch durch Gewebeteile wie die Wange oder die Nase gestochen. Nach einer gewissen Zeit werden sie wieder entfernt, je nach Stelle und Nadeldurchmesser kann es dabei zu kleineren Blutungen (einige Tropfen) kommen.

Was motiviert Leute dazu?

Die Motivationen hinter Playpiercings sind sehr vielfältig: Und ja, es gibt auch Leute die es machen weil sie Schmerzen mögen. Diese sind aber eher selten anzutreffen.

Gefahren

Sticht man zu tief, kann natürlich darunter liegendes Gewebe verletzt werden. Allerdings warnt ein gesunder Körper einen früh genug wann es tief genug ist. Bei der Ausführung sollte man auf Sauberkeit achten (Einweg-Nadeln, Handschuhe ...) damit keine Keime in die Wunden kommen können.
Narben gibt es eigentlich keine.

Playpiercing-Video




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